CEHA Deutschland GmbH
EINSATZBEREICH

Einrichtungen für Umkleideräume und Sozialräume

Spinde, Sitzbänke, Schließfächer und ergänzende Schränke für Betriebe, Kommunen, Sportstätten und öffentliche Einrichtungen – abgestimmt auf Raum, Nutzerzahl und Projektablauf.

Projekt besprechen
Einrichtungen für Umkleideräume und Sozialräume

Was in Umkleide- und Sozialräumen zählt

Kleidung und Wertsachen trennen

Persönliche Kleidung, Arbeitskleidung, Ausrüstung und Wertsachen brauchen klar zugeordnete Fächer oder Schrankbereiche.

Tägliche Nutzung berücksichtigen

Spinde, Sitzbänke und Schließfächer werden im Schicht- und Dauerbetrieb häufig genutzt und müssen für die tägliche Beanspruchung ausgelegt sein.

Raum sinnvoll aufteilen

Nutzerzahl, Türanschläge, Bankreihen, Laufwege und Reinigungsflächen entscheiden darüber, welche Spindtypen und Anordnungen passen.

Schließsysteme und Erweiterung festlegen

Schließsysteme, Farben, Fächeraufteilung und spätere Nachbestellungen sollten bereits in der Erstplanung berücksichtigt werden.

UMKLEIDEPLANUNG

Warum Ceha für Umkleide- und Sozialräume passt

Komplette Umkleideausstattung

Spinde, Bänke, Schließfächer und ergänzende Schränke werden gemeinsam auf Raum, Nutzerzahl und Ablauf abgestimmt.

Standardware und Sonderbau kombinieren

Lagerartikel können je nach Menge in der Regel innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden. Sonderfarben, Sondermaße oder besondere Ausstattungen werden projektbezogen gefertigt und benötigen meist 6–8 Wochen.

Getrennte Aufbewahrung fachlich einplanen

Je nach Tätigkeit können getrennte Schrankbereiche für persönliche Kleidung sowie Arbeits- und Schutzkleidung erforderlich sein. Eine räumliche Schwarz-Weiß-Trennung geht darüber hinaus und wird abhängig von Gefährdung und Raumsituation geplant.

Bestand und Neuausstattung verbinden

Bei Modernisierungen können Demontage, Verlagerung, Ergänzung und Neuausstattung projektbezogen gemeinsam koordiniert werden.

Warum Ceha für Umkleide- und Sozialräume passt

Ausstattung für Personalbereiche

Produkte für Umkleideräume und Sozialräume

Umkleidespind aus Stahl

Umkleidespind aus Stahl

Standard-Umkleidespinde in verschiedenen Aufteilungen. Belüftet, abschließbar, TÜV-geprüft. Für Umkleideräume, in denen Schwarz-Weiß-Trennung nicht vorgeschrieben ist, aber getrennte Aufbewahrung gewünscht wird.

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Design-Umkleidespinde aus Stahl

Design-Umkleidespinde aus Stahl

Umkleidespinde mit Design-Lochreihen für optimale Belüftung und ein modernes Erscheinungsbild. TÜV-geprüfte Stahlkonstruktion mit verschweißtem Korpus.

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Doppelspinde aus Stahl

Doppelspinde aus Stahl

Robuste Doppelspinde für Umkleideräume in Industrie, Gesundheitswesen und öffentlichen Einrichtungen. Verfügbar als Kleiderspind mit Schwarz-Weiß-Trennung oder als Schließfachspind.

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Z-Spinde aus Stahl

Z-Spinde aus Stahl

Platzsparende Z-Türanordnung für die Schwarz-Weiß-Trennung: 4 Abteile (2 oben, 2 unten) auf der Grundfläche eines Doppelspinds. Belüftet, TÜV-geprüft, Breiten von 400 bis 1200 mm.

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Lochblechspind aus Stahl

Lochblechspind aus Stahl

Lochblechmuster in Tür und Seitenwänden unterstützen die Luftzirkulation. Geeignet für Umkleiden mit hoher Feuchtigkeit oder starker Geruchsbelastung und mit Sichtschutz durch das Lochblech.

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Garderobenbänke aus Stahl und Holz

Garderobenbänke aus Stahl und Holz

Sitz- und Umkleidebänke ergänzen die Spindanlage. Als freistehendes Möbel oder als Spind-Untergestell – spart Platz und erleichtert das Umziehen. Stahlgestell mit Holz- oder Kunststoffsitzfläche.

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Schließfachspinde aus Stahl

Schließfachspinde aus Stahl

Robuste Schließfachspinde für Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Sportstätten. TÜV-geprüfte Stahlkonstruktion mit verschiedenen Fachaufteilungen und Schließsystemen.

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Wertfachschrank aus Stahl

Wertfachschrank aus Stahl

Abschließbare Wertfachschränke für die sichere Aufbewahrung von Smartphones, Geldbörsen und persönlichen Gegenständen. Mit verschiedenen Fachanzahlen und einzeln abschließbaren Fächern.

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Projektvorbereitung

Was wir für die Planung benötigen

Mit Grundriss, Belegung und klaren Nutzungsanforderungen lässt sich früh bestimmen, welche Aufteilung im Raum funktioniert.

Raumdaten erfassen

Nutzbare Wandlängen, Türanschläge sowie der Platz für Sitzbänke und Reinigung bestimmen die mögliche Anordnung.

  • Gleichzeitige BelegungMaßgeblich ist nicht nur die Gesamtzahl, sondern wie viele Personen den Raum zur selben Zeit nutzen.
  • GrundrissMaße, Türen und Laufwege zeigen, wie viele Schränke sinnvoll angeordnet werden können.

Nutzung festlegen

Aus Arbeitskleidung, persönlicher Kleidung, Ausrüstung und Wertsachen ergeben sich Fächeraufteilung und Schließsystem.

  • Getrennte AufbewahrungWo Kleidung, Ausrüstung oder persönliche Gegenstände getrennt aufbewahrt werden müssen, werden passende Schranktypen von Beginn an eingeplant.
  • Spätere ErgänzungEinheitlich festgelegte Maße, Farben und Schließsysteme erleichtern Erweiterungen bei wachsenden Teams oder einer schrittweisen Sanierung.
Umkleideraum mit hellgrauen Spinden und Garderobenbänken

Projektkompetenz

Projektkompetenz für Umkleidelösungen

Von der ersten Bedarfsklärung bis zur Übergabe koordiniert Ceha die Leistungen, die für neue, erweiterte oder modernisierte Umkleideräume benötigt werden.

Beratung und Bedarfsermittlung

Wir klären Nutzerzahl, Aufbewahrung, Schließsystem und besondere Anforderungen – im Gespräch, online oder bei Bedarf vor Ort.

Konzept und Angebot

Wir wählen passende Produkte und Ausstattungen aus, klären technische Details und erstellen ein projektbezogenes Angebot.

Projektabstimmung

Termine, Beteiligte, Freigaben und Sonderanforderungen werden frühzeitig zusammengeführt und fortlaufend koordiniert.

Produktion

Standardprodukte und Sonderanfertigungen werden entsprechend der abgestimmten Ausführung und des benötigten Zeitplans koordiniert.

Lieferung

Liefertermine, mögliche Teilanlieferungen, Zufahrt, Entladung und Verwendungsstelle werden passend zum Projektablauf geklärt.

Montage

Auf Wunsch organisieren wir die Montage, stimmen uns mit den Montageteams ab und begleiten das Projekt bis zur Übergabe.

Aus der Praxis

Bestand und Neuausstattung zusammengeführt

Die Referenz zeigt, wie Ceha bestehende Spindanlagen verlagert und nachgerüstet sowie eine neue Umkleide mit 87 Doppelspinden ergänzt hat.

Bestandsanlagen verlagert, neue Umkleide mit 87 Doppelspinden
Umkleide

Bestandsanlagen verlagert, neue Umkleide mit 87 Doppelspinden

Ceha demontierte und verlagerte bestehende Spindanlagen, rüstete Schlösser und Sitzbänke nach und ergänzte 87 Doppelspinde.

Referenz ansehen

Häufige Fragen zu Sozialräumen

Was sollte bei der Planung eines Umkleide- oder Sozialraums zuerst geklärt werden?

Am Anfang stehen Nutzerzahl, verfügbare Raumfläche und die tatsächliche Nutzung des Bereichs. Wichtig ist, ob ausschließlich persönliche Kleidung oder zusätzlich Arbeitskleidung, Schuhe, Schutzkleidung, Taschen und Wertsachen untergebracht werden müssen. Auch Sitzmöglichkeiten, Verkehrswege und Reinigungsanforderungen sollten früh berücksichtigt werden. Daraus ergibt sich, welche Ausstattung und Raumaufteilung passen.

Wie lässt sich ein Umkleideraum bei begrenzter Fläche sinnvoll einrichten?

Bei kleinen oder stark belegten Räumen kommt es auf die passende Kombination aus Stauraum, Sitzmöglichkeiten und Bewegungsfläche an. Unterschiedliche Spindbreiten und Innenaufteilungen sowie integrierte oder freistehende Sitzbänke ermöglichen verschiedene Raumkonzepte. Entscheidend ist, dass der Umkleideraum auch bei vollständiger Belegung praktisch nutzbar bleibt.

Wie viel Stauraum sollte pro Nutzer eingeplant werden?

Der Platzbedarf hängt davon ab, was während der Arbeitszeit aufbewahrt werden muss. Straßen- und Arbeitskleidung benötigen andere Lösungen als Schuhe, Helme, Taschen oder persönliche Ausrüstung. Kleine Wertsachen können zusätzlich in Wert- oder Schließfächern untergebracht werden. Vor der Möbelauswahl sollte deshalb festgelegt werden, welche Ausstattung jeder Nutzer benötigt.

Wann müssen Arbeits- und Privatkleidung getrennt aufbewahrt werden?

Je nach Tätigkeit kann eine getrennte Aufbewahrung von Arbeits- und Privatkleidung erforderlich oder sinnvoll sein. Maßgeblich sind die Tätigkeit, mögliche Verschmutzungen oder Belastungen sowie die betriebliche Gefährdungsbeurteilung. Zunächst sollte die erforderliche Trennung organisatorisch geklärt werden. Anschließend lässt sich entscheiden, wie sie mit der Raum- und Spindplanung umgesetzt wird.

Wie kann ein bestehender Umkleide- oder Sozialraum verbessert oder erweitert werden?

Eine vollständige Neueinrichtung ist nicht immer notwendig. Je nach Bestand können zusätzliche Spinde, Wertfächer oder Sitzmöglichkeiten ergänzt und vorhandene Bereiche neu organisiert werden. Für die Planung helfen ein Grundriss oder Raummaße, Fotos der bestehenden Ausstattung, die aktuelle Nutzerzahl und Angaben dazu, welche Anforderungen mit der bisherigen Einrichtung nicht erfüllt werden.

Direkter Kontakt

Christin Schlicke

Projektleitung

Christin Schlicke

Mo. - Fr. 08:00 - 17:00 Uhr

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