CEHA Deutschland GmbH
Schließsysteme: Sicher schließen. Passend verwalten
Schließsysteme

Schließsysteme: Sicher schließen. Passend verwalten

Vom einfachen Zylinderschloss bis zur vernetzten Smart-Locker-Anlage: Das passende System richtet sich nach Möbel, Nutzerkreis, Wechselhäufigkeit, Verwaltungsaufwand und gewünschter Integration.

Mechanische Schließsysteme
OHNE ELEKTRONIK

Mechanische Schließsysteme

ZYLINDER & DREHRIEGELMÜNZPFANDZAHLENCODE

Mechanische Schließsysteme

Bewährte Technik für klare Zuständigkeiten

Zylinderschloss für feste Zuordnung

Die klassische Lösung wird mit persönlichen Schlüsseln geplant. Je nach Einsatz sind verschieden- oder gleichschließende Ausführungen sowie ein Hauptschlüsselkonzept möglich.

Drehriegel mit eigenem Vorhängeschloss

Nutzer bringen ihr persönliches Schloss mit. Dadurch entfallen Ausgabe, Rücknahme und Nachbestellung zentral verwalteter Fachschlüssel.

Münzpfand oder Münzkassierung

Für öffentlich genutzte Fächer gibt es Rückgabe- und Kassierlösungen. Münze, Umgebung und Notöffnung werden passend zum Einsatzbereich ausgewählt.

Zahlencode ohne Batterie

Mechanische Zahlenschlösser arbeiten ohne Stromversorgung. Sie passen vor allem zu festen oder nur gelegentlich wechselnden Nutzern, weil Codes manuell verwaltet werden.

Bewährte Technik für klare Zuständigkeiten

Mechanische Schließsysteme

Vier Schlossarten für unterschiedliche Abläufe

Mechanische Lösungen kommen ohne Batterie, App oder Netzwerk aus. Entscheidend sind die Zuordnung der Fächer und die gewünschte Notöffnung.

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SchlossartIdeal fürBedienungAufwand für Betreiber
ZylinderschlossFest zugeordnete Spinde, Fächer und SchränkeÖffnen mit persönlichem SchlüsselSchlüssel ausgeben und verwalten; Hauptschlüssel je nach Ausführung möglich
DrehriegelschlossSpinde mit persönlichem VorhängeschlossNutzer verwendet eigenes SchlossGering – keine zentrale Fachschlüsselverwaltung
Münzpfand- / KassierschlossSport, Freizeit und öffentlich nutzbare SchließfächerFach mit Münze sichernGering bis mittel – je nach Rückgabe- oder Kassierfunktion
Mechanisches ZahlenschlossFest zugeordnete oder gelegentlich wechselnde NutzerÖffnen mit persönlichem ZahlencodeCodes bei Nutzerwechsel manuell verwalten
Elektronische Schließsysteme
SCHLÜSSELLOS UND FLEXIBEL

Elektronische Schließsysteme

PIN & CODERFID & NFCFESTE ODER WECHSELNDE NUTZER

Elektronische Schließsysteme

PIN, RFID und NFC passend zum Nutzungskonzept

Privatmodus oder freie Fachwahl

Je nach System bleibt ein Code oder Medium dauerhaft zugeordnet oder wird nur für eine einzelne Nutzung mit einem freien Fach verbunden.

PIN mit geplantem Servicezugang

Elektronische Codeschlösser arbeiten meist autark mit Batterie. Masterzugang, Batteriewarnung und die modellabhängige Notöffnung gehören zum Betriebskonzept.

RFID mit passendem Transpondermedium

Karte, Chip oder Armband können den Fachschlüssel ersetzen. Vorhandene Medien lassen sich nur nutzen, wenn Technologie, Berechtigungslogik und Schloss zusammenpassen.

Stromloses NFC ohne Batterie am Fach

Das NFC-fähige Medium liefert die Energie für den Öffnungsvorgang. Shared-, Private- oder Free-Mode sind je nach System möglich und werden projektbezogen abgestimmt.

PIN, RFID und NFC passend zum Nutzungskonzept

Elektronische Schließsysteme

Schlüssellos öffnen. Flexibel verwalten.

PIN, RFID und NFC unterscheiden sich bei Zugangsmedium, Energieversorgung und Betreiberaufwand. Die konkrete Ausstattung bleibt modell- und projektabhängig.

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SchließsystemZugangIdeal fürAufwand für Betreiber
Elektronisches PIN-SchlossPersönlicher ZahlencodeFeste Nutzer oder freie Fachwahl im abgestimmten öffentlichen ModusCodes, Batteriewechsel und Notöffnung organisieren
RFID-SchlossKarte, Chip oder TransponderKontaktlose Nutzung in Umkleiden, Schulen, Verwaltung und SozialräumenBerechtigungen und Medien verwalten; vorhandene Karten projektbezogen prüfen
Stromloses NFC-SchlossNFC-fähiges Medium oder SmartphoneWartungsarme, schlüssellose FachkonzepteKeine Batterie am Fach; Endgeräte, Nutzungsmodus und Eignung vorab abstimmen
Smart Locker
DIGITAL VERWALTETE FÄCHER

Smart Locker

DIGITALE ZUWEISUNGTERMINAL, APP ODER QR-CODEAUSGABE & RÜCKGABE

Smart-Locker-Systeme

Fächer werden Teil eines digitalen Prozesses

Zentrale Auswahl, Zuweisung und Reservierung

Die Software verwaltet einzelne Fächer und kann sie Nutzern, Zeitfenstern oder definierten Übergabeprozessen zuordnen.

Bedienung über Terminal, App oder QR-Code

Der konkrete Zugangsweg richtet sich nach Nutzerkreis und Einsatzfall. Nicht jedes System unterstützt jeden Bedienweg.

Ausgabe, Rückgabe und Abholung

Je nach Projekt können Fächer persönliche Gegenstände, Arbeitsmittel oder vorbereitete Übergaben aufnehmen. Abläufe können optional nachvollziehbar protokolliert werden.

Infrastruktur und Schnittstellen früh klären

Stromversorgung, Netzwerk, Nutzerverwaltung, Datenschutz und mögliche Integrationen gehören in die Planung, bevor Möbel, Schlösser und Software festgelegt werden.

Fächer werden Teil eines digitalen Prozesses

Auswahlkriterien

Das Nutzungskonzept entscheidet – nicht die längste Funktionsliste

Vor der Schlossauswahl sollten Möbel, Nutzerkreis, Notöffnung und Betrieb gemeinsam geklärt werden.

Möbel und Einbau

Nicht jedes Schloss passt an jede Tür oder vorhandene Schlossaufnahme. Spinde, Schließfächer und Stahlschränke benötigen unterschiedliche Einbau- und Griffkonzepte.

  • Türmaterial, Türstärke und vorhandene Lochung prüfen
  • Riegelbewegung und verfügbaren Einbauraum abstimmen
  • lose Beistellung, Vormontage oder Nachrüstung festlegen

Nutzung und Service

Feste und wechselnde Nutzer stellen unterschiedliche Anforderungen an Berechtigungen, Rücksetzung und Betreuung.

  • private oder öffentlich wechselnde Belegung definieren
  • Master-, Service- und Notöffnung festlegen
  • Schlüssel, Codes, Medien oder Batterien organisatorisch einplanen

Integration und Betrieb

Digitale Funktionen sind sinnvoll, wenn sie einen konkreten Ablauf vereinfachen und im Betrieb dauerhaft betreut werden können.

  • vorhandene Zutrittsmedien technisch prüfen
  • Strom, Netzwerk und Nutzerverwaltung klären
  • Schnittstellen, Datenschutz und Betriebsverantwortung abstimmen

FAQ

Häufige Fragen zu Schließsystemen

Welches Schließsystem eignet sich für feste Nutzer?

Für dauerhaft zugeordnete Fächer sind Zylinder- und Drehriegelschlösser häufig die wirtschaftlichste Lösung. Wer ohne Schlüssel arbeiten möchte, kann ein mechanisches Zahlenschloss oder ein elektronisches System im Privatmodus einsetzen. Entscheidend sind die gewünschte Notöffnung und der Aufwand für Schlüssel, Codes oder Transponder.

Was eignet sich für häufig wechselnde Nutzer?

Münzpfandschlösser funktionieren ohne Registrierung. Elektronische Code- und RFID-Schlösser können je nach Modell in einem öffentlichen Modus betrieben werden. Bei vielen Fächern und komplexeren Abläufen kann ein zentral verwaltetes Smart-Locker-System sinnvoll sein.

Was bedeuten Shared-, Private- und Free-Mode bei stromlosen NFC-Schlössern?

Im Shared-Mode können mehrere berechtigte Personen ein Fach bedienen. Im Private-Mode bleibt die Öffnung einer festgelegten Berechtigung zugeordnet. Im Free-Mode wählt ein Nutzer ein freies Fach und gibt es nach der Nutzung wieder frei. Benennung und genaue Funktion unterscheiden sich je nach System.

Können vorhandene Spinde oder Stahlschränke nachgerüstet werden?

Das ist bei vielen Möbeln möglich, aber nicht pauschal garantiert. Vor der Auswahl müssen Türmaterial, Lochung, Riegelbewegung, Türstärke und verfügbarer Einbauraum geprüft werden. Auch Notöffnung und Energieversorgung gehören in diese Prüfung.

Was passiert bei leerer Batterie oder vergessenem Code?

Elektronische Schlösser bieten je nach Modell einen Mastercode, eine Masterkarte, eine externe Notbestromung oder einen mechanischen Servicezugang. Das Notöffnungskonzept sollte vor Bestellung für Betreiber und Facility-Management festgelegt werden.

Was unterscheidet ein RFID-Schloss von einem Smart Locker?

Ein RFID-Schloss prüft direkt am Fach, ob eine Karte oder ein Transponder berechtigt ist. Ein Smart-Locker-System verbindet mehrere Fächer zusätzlich mit Software und gegebenenfalls Terminal oder App. Dadurch werden Zuweisung, Reservierung und weitere Abläufe zentral verwaltbar.

Welche Infrastruktur benötigt ein Smart-Locker-System?

Abhängig vom Projekt werden Stromversorgung, Netzwerkzugang, Nutzerverwaltung und mögliche Schnittstellen benötigt. Auch Datenschutz, Support und die Verantwortung für den laufenden Betrieb sollten vor der Festlegung von Möbeln und Schließtechnik geklärt werden.

Direkter Kontakt

Christin Schlicke

Projektleitung

Christin Schlicke

Mo. - Fr. 08:00 - 17:00 Uhr

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