System klären
Hersteller, Schlossmodell und Terminal werden festgehalten, ob das System bereits im Unternehmen läuft oder für das Projekt ausgewählt wird.

Bei einem Smart Locker weist eine Software die Fächer zu, reserviert sie oder gibt sie für Übergaben frei. Ceha baut die Schrankanlage passend zu Ihrem Schließsystem.
Ceha im Projekt
Schlösser, Terminal und Software kommen von einem spezialisierten Hersteller. Ceha ist an keinen Hersteller gebunden und baut die Schrankanlage passend zum gewählten System.
Hersteller, Schlossmodell und Terminal werden festgehalten, ob das System bereits im Unternehmen läuft oder für das Projekt ausgewählt wird.
Anzahl, Größe und Aufteilung der Fächer richten sich danach, was darin aufbewahrt, ausgegeben oder abgeholt wird.
Die Türen erhalten in der Produktion die passende Lochung, oder das Schloss wird gleich eingebaut. Kabelwege und Terminal sind eingeplant.
Ceha liefert und montiert die vorbereitete Anlage. Anschließend werden Schließtechnik und Software integriert und eingerichtet.
Für einen DAX-Konzern hat Ceha gemeinsam mit dem Partner Kaiserkraft eine Schließfachanlage mit 144 Fächern gebaut. Die Schrankkonstruktion war für das vorgesehene elektronische Schließsystem von VECOS und die nötige Verkabelung vorbereitet. Ceha übernahm die projektbezogene Vorbereitung, die Lieferung und die Montage. Das Schließsystem wurde anschließend in die fertige Anlage integriert.
Referenz ansehen
Einsatzbereiche
Welche Abläufe eine Anlage abbildet, hängt vom gewählten System ab.

Persönliche Fächer für Arbeitsplätze ohne feste Zuordnung, die täglich neu vergeben werden. Laptops und Leihgeräte lassen sich ohne Empfang ausgeben.
Büro einrichten
Werkzeug, Schutzausrüstung und Arbeitsmittel werden über Fächer ausgegeben und zurückgenommen, ohne dass eine Ausgabestelle besetzt sein muss.
Werkstatt einrichten
IT-Geräte und Lehrmaterial werden über Fächer verteilt. Fächer lassen sich je Kurs, Semester oder Schuljahr neu zuordnen.
Schulen einrichten
Abholfächer für bestellte Ware und Schließfächer für Besucher, deren Belegung die Software steuert.
Einordnung
Beide öffnen ohne Schlüssel. Der Unterschied liegt darin, ob jedes Fach für sich arbeitet oder Teil eines zentral verwalteten Ablaufs ist.
Tabelle seitlich wischen
| Kriterium | RFID-Schloss | Smart Locker |
|---|---|---|
| Berechtigung | Wird am einzelnen Schloss gespeichert | Wird zentral in der Software verwaltet |
| Bedienung | Karte, Chip oder Armband am Schloss | Je nach System Terminal, App oder Ausweis |
| Reservierung und Übergaben | Nicht vorgesehen | Je nach System möglich |
| Infrastruktur | Batterie am Schloss, keine Verkabelung | Strom und meist Netzwerk, Kabelwege in der Anlage |
| Sinnvoll bei | Spinden und Fächern mit fester oder freier Belegung | Ausgabe-, Abhol- und Leihabläufen |
FAQ
