Endgeräte klären
Welche Nutzer ihr eigenes Smartphone verwenden und wer stattdessen einen BeCode FOB erhält.

Das BeCode Volt bezieht die Energie zum Schließen und Öffnen per NFC aus Smartphone oder FOB. Batterie, Batteriewechsel und Kabel entfallen.
Der Nutzer hält ein NFC-fähiges Smartphone mit der kostenlosen App „BeCode Volt“ oder den BeCode FOB an das Schloss. Über den integrierten NFC-Tag fließen dabei Energie und Daten gleichzeitig. Passt der Zugang, schließt oder öffnet das Schloss. Zwischen zwei Vorgängen braucht es keinen Strom. Die App bestätigt jeden Vorgang. Der FOB zeigt ihn per LED: grün, wenn das Schloss verschlossen oder geöffnet wurde, gelb, wenn es bereits belegt ist.

Betriebsarten
Das BeCode Volt kennt drei Betriebsarten. In zwei davon vergibt der Besitzer einen Passwortschlüssel und legt damit fest, wer das Schloss überhaupt nutzen darf.
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| Kriterium | Geteilter Schrank (Shared Mode) | Freie Fachwahl mit Berechtigung (Private Mode) | Freie Fachwahl für alle (Free Mode) |
|---|---|---|---|
| Passwortschlüssel | Ja, vom Besitzer vergeben und änderbar | Ja, vom Besitzer vergeben und änderbar | Nein |
| Schließen | Jeder mit Passwortschlüssel | Jeder mit Passwortschlüssel, wenn das Schloss frei ist | Jeder, wenn das Schloss frei ist |
| Öffnen | Jeder mit Passwortschlüssel | Nur wer verschlossen hat | Nur wer verschlossen hat |
„Wer verschlossen hat“ bedeutet: dasselbe Smartphone oder derselbe FOB.
Zu jedem Schloss gehört ein QR-Code. Wer ihn mit der App scannt, erhält die Besitzerrechte. Damit lässt sich ein Fach im Notfall entriegeln, die Nutzungshistorie auslesen und löschen und das Schloss umbenennen. Jede Funktion wird am Schloss ausgeführt, indem das Smartphone kurz angehalten wird. Da jeder mit dem QR-Code das Fach jederzeit öffnen kann, wird vorab festgelegt, wer ihn verwahrt. Gewartet werden muss das Schloss nicht. Firmware-Updates werden ebenfalls über NFC aufgespielt.

Ceha im Projekt
Beim stromlosen Schloss hängt der Alltag weniger an Batterien als an Endgeräten und Zuständigkeiten. Diese Punkte stimmt Ceha mit Ihnen ab.
Welche Nutzer ihr eigenes Smartphone verwenden und wer stattdessen einen BeCode FOB erhält.
Geteilter Schrank oder freie Fachwahl, mit oder ohne Passwortschlüssel.
Wer die QR-Codes verwahrt und damit Notentriegelung und Nutzungshistorie verantwortet.
Bei neuen Möbeln wird das Schloss mit der Anlage geplant. Bei vorhandenen Möbeln werden Ausschnitt, Türstärke und Türmaterial geprüft.
FAQ
